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Top-Nachricht:

MBI Stahlprognose: Zunehmender Gegenwind für die deutschen Stahlpreise
Ende Mai hat MBI Research prognostiziert, dass die Preise für Flachstahlprodukte im deutschen Markt bis Mitte Juli um bis zu 2 Prozent steigen würden. Der Preis für Warmbreitband ist in den letzten zwei Wochen um 0,7 Prozent gesunken, was immer noch im Einklang mit früheren Prognosen für die Preisentwicklung Ende Mai steht. Feinblech hielt sich etwas besser und handelt nur um 0,3 Prozent niedriger. Das quantitative Modell, das auf Produktionskosten und Spotpreisen für den Export in China basiert, prognostiziert bis Ende Juli einen Anstieg von einem Prozent. In den letzten Ausgaben war MBI Research etwas optimistischer als die Modellergebnisse. Angesichts der makroökonomischen Unsicherheiten und des Beginns der Sommerferienzeit weichen wir jedoch nicht mehr von der Modellprognose ab. Lesen Sie mehr unter der Rubrik "Prognosen und Research."
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KME übernimmt MKM Hettstedt
Die Osnabrücker KME-Gruppe will MKM Hettstedt übernehmen. Der Kauf wurde bereits bei den EU-Wettbewerbsbehörden beantragt. Auch wenn derzeit noch kein verbindlicher Kaufvertrag abgeschlossen sei, rechne man damit, dass dies innerhalb kurzer Zeit geschehen werde, teilte die MKM Mansfelder Kupfer und Messing GmbH Hettstedt mit. "Nach intensiven Gesprächen mit KME sind wir überzeugt, dass wir gemeinsam ein starkes Unternehmen formieren können, das eine führende Rolle im internationalen Wettbewerb spielen wird", sagte MKM-CEO Roland Harings. MKM gehört bislang einem britischen Ex-Investmentbanker. In den Wachstumsmärkten wie E-Mobilität, Erneuerbare Energien oder Energieverteilsysteme werde es für die beiden Unternehmen darum gehen, ein starker und globaler Partner für internationale Kunden zu sein. Dabei komme es sowohl darauf an Forschungs- und Entwicklungskompetenz zu bündeln und zu verstärken, um bessere Lösungen zu entwickeln, aber auch auf wettbewerbsfähige Produktionskapazitäten in den wichtigen Märkten. "Für uns ist wichtig: Das Werk Hettstedt wird als großer, integrierter Produktionsstandort auch in einem gemeinsamen Unternehmen eine entscheidende Rolle spielen. Es geht darum, weiter gemeinsam zu wachsen und dabei die Ertragskraft deutlich zu steigern", so Harings. Eine Spezialisierung werde dies ermöglichen. Ein kombiniertes Unternehmen werde ein noch leistungsfähigerer Partner für seine Kunden, sei ertragsstärker und biete eine langfristige Zukunft. Diese Entwicklung kam für den MKM-Betriebsrat überraschend, denn die Geschäfte liefen ausgesprochen gut. Die IG Metall sagte dem MDR Sachsen-Anhalt: "Die Beschäftigten sind zunächst erst einmal überrascht und sehr verunsichert und wir erwarten vom Arbeitgeber, dass er mit uns als IG Metall und dem Betriebsrat jetzt Zug um Zug die Themen bespricht." Der Verkauf könne eine Chance, aber auch ein Risiko sein. MKM ist mit 1.200 Mitarbeitern der mit Abstand größte Arbeitgeber im Landkreis Mansfeld-Südharz. MKM stellt Kupfer- und Messinghalbzeuge her und bietet nach eigenen Angaben als einziger Hersteller weltweit Draht, Band, Rohre, Stangen und Blech aus einer Hand an. Seit 1997 hat MKM mehr als 400 Mio. Euro investiert. Im vergangenen Jahr hat MKM mit über 1.200 Mitarbeitern mehr als 270.000 Tonnen Kupfer verarbeitet. Das Unternehmen beliefert rund 1.000 Kunden aus 60 Ländern aus der Elektronik- und Bauindustrie, der Solarbranche, dem Anlagenbau, aus der Automobilindustrie, aus der Raumfahrt und der Telekommunikation. Der bisherige Wettbewerber KME gehört dem italienischen Intek-Konzern. Im Jahr 2016 hatte die Produktionsmenge bei 330.000 Tonnen gelegen. Laut Informationen der Osnabrücker Zeitung will KME im kommenden Jahr offenbar 11,7 Millionen Euro in den Standort Osnabrück investieren. MBI/crb/15.6.2018
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Flachstahl

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