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MBI Research Stahlprognose: Leicht höhere Preise in den nächsten Wochen erwartet
Auf dem deutschen Markt für Flachstahlerzeugnisse waren die letzten zwei Wochen eher ruhig. Während Warmbreitband per Saldo um 0,6 Prozent auf 509 Euro pro Tonne stieg, wurde Feinblech unverändert mit 602 Euro pro Tonne gehandelt. Damit war die Preisentwicklung bis Mitte März schwächer, als die quantitativen Modelle sechs Wochen zuvor prognostizierten. Die Modellprognosen bleiben recht optimistisch und gehen bis Ende April von einem Anstieg von 5 Prozent für Warmbreitband und Feinblech aus. Vor dem wirtschaftlichen Hintergrund dürfte dies etwas zu optimistisch sein. Ein Anstieg der Produktionskosten für den BOF-Prozess und ein niedriges Niveau des Rentabilitätsindex deuten jedoch auf höhere Preise hin. MBI Research bleibt daher etwas vorsichtiger und erwartet für die nächsten sechs Wochen einen Preisanstieg von 3 Prozent. Lesen Sie mehr unter "Prognosen & Research."
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Nach Cyber-Attacke - Hydro macht Fortschritte bei der Sicherung der Betriebstätigkeit
Hydro hat nach der Cyber-Attacke vom Dienstag Fortschritte bei der Sicherung einer stabilen Betriebstätigkeit gemacht. Dies teilte der Aluminiumkonzern am Mittwoch per Facebook mit. Die Webseite des Unternehmens war weiterhin nicht erreichbar. Dem technischen Team sei es mit externer Unterstützung gelungen, die Ursache der Probleme zu erkennen, hieß es. Man arbeite mit Hochdruck daran, die IT-Systeme des Unternehmens neu zu starten. Allerdings sei noch unklar wie lange dies dauern werde. "Ich freue mich zu sehen, dass wir Fortschritte machen und ich bin beeindruckt zu sehen, wie die Kollegen weltweit rundum die Uhr daran arbeiten, diese herausfordernde Situation zu lösen und einen sicheren und soliden Betrieb zu gewährleisten", wird CFO Eivind Kallevik auf Facebook zitiert. Die meisten Betriebe laufen nach Kalleviks Angaben und gewährleisten so die Belieferung der Kunden "wie bestellt, mit etwas mehr manuellen Tätigkeiten als üblich". Nur in der Sparte Extruded Solutions kam es in mehreren Werken zu Produktionsproblemen und zeitweiligen Stillständen. Bei Rolled Products wirkt sich die Situation "gering" auf den Betrieb aus. In den Bereichen Bauxit & Alumina sowie Energy läuft die Produktion normal. Bei Primary Metals wird vermehrt manuelle Steuerung eingesetzt. Der Cyber-Angriff vom Dienstag hatte sich auf den Betrieb in mehreren Geschäftsfeldern ausgewirkt. Hydro hatte daraufhin alle Anlagen und Operationen isoliert und auf manuelle Steuerung umgestellt. MBI/crb/20.3.2019
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Flachstahl

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