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MBI Research Stahlprognose/Höhere Preise zu Beginn des Jahres 2021 erwartet
Das wirtschaftliche Umfeld für die Stahlproduzenten ist nach wie vor günstig, um höhere Preise durchzusetzen. Zudem ist auch der Preis für Importmaterial aus China erheblich gestiegen, was ebenfalls Spielraum für die Forderung höherer Preise von den Stahlverbrauchern lässt. Lesen Sie mehr unter "Prognosen & Research."
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Aluminiumindustrie auch im dritten Quartal durch Pandemie beeinträchtigt
Die deutsche Aluminiumindustrie wies auch im dritten Quartal ein deutliches Produktionsminus aus. Die Rohmetallerzeugung sank um neun Prozent und setze damit die Entwicklung seit Jahresbeginn (minus 13 Prozent) weiter fort, teilte der Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) mit. Die Unternehmen der Halbzeugindustrie verzeichneten ein Produktionsminus von 17 Prozent und liegen damit noch einmal deutlich unter dem bisherigen Jahresverlauf von minus neun Prozent. Auch in der Weiterverarbeitung setzte sich der Produktionsrückgang weiter fort. Im dritten Quartal wurde zwölf Prozent weniger gefertigt, im Jahresverlauf beträgt das Minus rund acht Prozent. "Der erneut deutliche Rückgang im Sommer in nahezu allen Bereichen unserer Branche kommt nicht überraschend. Allerdings zeigt sich am aktuellen Rand eine Stabilisierung der Auftragseingänge" kommentiert GDA-Geschäftsführer Marius Baader die Zahlen. So stieg der Auftragseingang bei Aluminiumwalzprodukten im Oktober wieder um acht Prozent. Damit liegen die Bestellungen zwar noch immer um fast sieben Prozent unter dem Vorjahresniveau, aber eine leichte Trendumkehr ist erkennbar. Auch die Strangpresser wiesen im Oktober einen Orderanstieg von fünf Prozent aus. Dies lasse auf das Erreichen eines Wendepunktes schließen, so Baader. Der kumulierte Auftragseingang liege jedoch mit 13 Prozent deutlich unter dem Vorjahresniveau. Gerade die Automobilindustrie, die zu Beginn der Krise ihre Fertigung praktisch über Nacht stoppte, scheinen aktuell wieder etwas Fahrt aufzunehmen. Die Mitgliedsunternehmen berichten laut GDA aber wieder deutlich gestiegene Abrufe der Automobilkunden. "Inwieweit sich diese Dynamik stabilisiert und fortsetzt, ist aktuell noch unsicher", heißt es. Die aktuell siebte Umfrage des Verbands stimme aber zuversichtlich: 75 Prozent der Befragten gaben an, dass sich die Abrufzahlen der Automobilkunden erneut besser als zuletzt darstellen. Sorgen macht dem Verband weiterhin die Lage der Luftfahrtindustrie. Denn in dieser Branche erlebt die Hälfte der Befragten derzeit einen Stillstand, die andere Hälfte einen weiteren Rückgang. Besser fällt der Blick auf den Maschinenbau und die Elektrotechnik aus: Jeweils über 40 Prozent der Umfrageteilnehmer berichten derzeit von verbesserten Bestelleingängen. Weitgehend stabil stellt sich weiter die Konjunktur der Bauwirtschaft dar. Rund 77 Prozent der Unternehmen bewerten die Lage derzeit besser als zuletzt oder zumindest gleichbleibend. MBI/crb/25.11.2020
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