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MBI Research Stahlprognose: Die Stahlpreise könnten trotz bestehender Risiken steigen
Aus Sicht von MBI Research muss man die Erwartung steigender Preise nicht aufgeben. Die Entwicklung der Produktionskosten unterstützt diese Einschätzung eindeutig. Dennoch bleibt die US-Handelspolitik ein Risiko, das die Flachstahlpreise belastet. Die Entwicklung der Produktionskosten unterstützt diese Einschätzung. Daher könnten die Preise zum Ende des ersten Quartals 2019 tatsächlich höher notieren. Dennoch bleibt die US-Handelspolitik ein Risiko, das die Flachstahl-Preise belasten könnte. Auch für Langstahlprodukte wurden die quantitativen Modelle optimistischer, da sie für die nächsten vier Wochen stabile Preise prognostizierten. In der ersten Hälfte dieses Prognosezeitraums ging der Betonstahl B500N auf dem deutschen Markt um 1,1 Prozent auf 520 Euro pro Tonne zurück, während Walzdraht unverändert bei 590 Euro pro Tonne gehandelt wurde. Lesen Sie mehr unter "Prognosen & Research".
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Positiver Ausblick für Basismetalle - Glencore stellt sich auf die Zeit nach der Kohle ein
Glencore will sein Portfolio mit Blick auf den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft umstrukturieren. Die Kohleproduktionskapazitäten würden weitgehend auf aktuellem Niveau begrenzt, teilte das Unternehmen am Mittwoch bei der Vorlage der vorläufigen Bilanz von 2018 mit. Auch werde man Investitionen Vorrang einräumen, die den Übergang unterstützen. Der Rohstoffkonzern hat im vergangenen Jahr vor allem wegen Abschreibungen auf zwei Kupferminen in Afrika deutlich weniger verdient. Der Umsatz erhöhte sich 2018 um 6,9 Prozent auf 219,8 Milliarden US-Dollar. Unter dem Strich verdiente das in London gelistete Unternehmen mit 3,4 (Vorjahr: 5,8) Milliarden Dollar jedoch weniger als im Vorjahr, was vor allem auf Abschreibungen in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar im Rahmen der Geschäftsaktivitäten in Mutanda und Mopani im Kongo bzw. Sambia zurückzuführen sei. Wie berichtet, plant Glencore, die Produktion in der Kupfer- und Kobaltmine Mutanda im Kongo (DR) zu drosseln. Dort sollen 2.000 Stellen gestrichen werden. In seinem Geschäftsbericht geht der Konzern auch auf das neue Bergbaugesetz ein, das 2018 in der DRK in Kraft getreten ist. Es sieht unter anderem höhere Abgaben für die in dem Land tätigen ausländischen Minengesellschaften vor. Die Tochterfirmen im Kongo hielten sich "unter Protest" an das Gesetz, schreibt Glencore. Das Unternehmen hofft, mit der Regierung in Kinshasa in diesem Jahr zu einer "vernünftigen Lösung" zu kommen - falls nicht, behalte es sich die notwendigen Schritte vor, "um unsere legalen Rechte zu schützen". Für das laufende Jahr zeigt sich Glencore mit Blick auf seine wichtigsten Rohstoffe wie Kupfer, Nickel und Kraftwerkskohle optimistisch. Bei den Basismetallen hätten Entnahmen in einigen Fällen zu historisch niedrigen Lagerbeständen geführt. Ein weiterer Lagerabbau sei wahrscheinlich, blickte der Konzern voraus. MBI/DJN/kri/20.2.2019
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